Mein Angebot for Pädagogische Einrichtungen


Das Thema »Trauma« ist auch in pädagogischen Bereichen in den vergangenen Jahren vermehrt ins Bewusstsein gerückt: Meist wenn die betroffenen Kinder und Jugendlichen für ihre Betreuer, Lehrer oder anderes Fachpersonal sehr herausfordernde und/oder gegen Veränderungen resistente Verhaltensweisen zeigen. Sie leiden z.B. unter Folgesymptomen wie einem hohen Erregungsniveau, Reizbarkeit, Konzentrationsschwächen, Aggressivität, kognitiven oder Beziehungsschwierigkeiten, Entwicklungsstörungen, Angst oder zeigen grenzverletzendes Verhalten. Dies kann den Unterricht und die Gemeinschaft beeinträchtigen.

 

Um betroffene Kinder und Jugendliche besser zu verstehen und adäquater - sowie für sich selbst zufriedenstellender - mit ihnen umgehen zu können, bedarf es traumaspezifischen Wissens und einer traumasensiblen Haltung. Kurz gesagt:

Ein traumatisiertes Kind verdient einen angemessenen Umgang und Verständnis durch Verstehen.

Das Ziel meiner Beratung ist, durch Aufklärung und Psychoedukation dieses bessere Verständnis zu vermitteln, Fragen zu beantworten und Wege aufzuzeigen. Ich stelle Methoden und Umgangsweisen vor, die hilfreich und gut einzusetzen sind, so dass jeder mit einem entsprechenden »Handwerkskoffer« ausgerüstet den Alltag bewältigen kann.

 

Dazu gehört auch das Thema Psychohygiene: Durch einen Umgang mit von Trauma und/oder Gewalt Betroffenen können starke Belastungen auch bei Fachpersonal entstehen, die es rechtzeitig wahrzunehmen gilt. Um eine indirekte Traumatisierung zu verhindern, ist es wichtig, Achtsamkeit auf allen Ebenen der Organisation umzusetzen, beispielsweise in der Projektplanung und -steuerung. 

 

Weitere Informationen auch unter Traumafachberatung und Traumapädagogik.