Traumapädagogik


Traumasensible Arbeit basiert auf der Traumapädagogik, die eine positive Grundhaltung zu Menschen und ihrer Entwicklung in sich trägt. Sie ist im Grunde für alle Menschen gut geeignet - nicht nur für jene, die etwas potenziell Traumatisierendes erlebt haben oder die mit Betroffenen arbeiten.


Meine Grundhaltung:

  • Traumapädagogik ist die Pädagogik des sicheren Ortes.
  • Alles, was ein Mensch zeigt, hat einen Sinn in seiner Geschichte. (Annahme des guten Grundes)
  • »Es ist gut so, wie Du bist.« (Wertschätzung)
  • »Ich traue Dir etwas zu und überfordere Dich nicht.« (Partizipation, Teilnahme)
  • »Jeder hat ein Recht auf Klarheit, auch Du.« (Transparenz)
  • Viel Freude hält viel Belastung aus. (Spaß und Freude)

 Unsere Ziele:

  • Objektive und gefühlte Sicherheit.
  • Neues Vertrauen durch positive, verlässliche und korrigierende Bindungsangebote und haltgebende Strukturen.
  • Selbstverstehen & Selbstwirksamkeit & Eigenverantwortung fördern.
  • Selbstwertgefühl steigern.
  • Entwicklungspotenzial entfalten.
  • Entwicklung neuer Wahrnehmungs- und Denkmuster, auch eines Welt- und Selbstbildes.
  • Aggressionen abbauen.

Ich begleite alle Beteiligten und biete weiterführende Beratungssitzungen für Eltern sowie für pädagogische Teams an, stehe für Fallbesprechungen und Team-Inputs zur Verfügung.